Symbolbild - Modellierung und Klassifikation

Forschungsschwerpunkt B

B – Modellierung & Klassifikation

Zu den multimodalen Sensoren aus den Sensor spezifischen Projekten A wird das vorhandene intraoperative Kamerabild zur dynamischen bildgestützten Positionierung  genutzt, um die datengetriebenen multimodalen Sensorfusion über die zugehörige Ortsinformationen durchzuführen.

Forschungsidee

FEM Modell der Blase basierend auf MRT Scans.
FEM Modell der Blase basierend auf MRT Scans.
Datengetriebene multimodale Sensorfusion.
Datengetriebene multimodale Sensorfusion.
Patientenspezifische multimodale datengetriebene Diagnose.
Patientenspezifische multimodale Diagnose.
Moderne roboterunterstützte Operation.
Moderne roboterunterstützte Operation.

Um die in den Projekten A1-A5 erlangten multimodalen Sensordaten intraoperativ nutzen zu können, ist eine enge Verknüpfung der Projekte im Schwerpunkt B vorgesehen. Der intraoperative Informationsgewinn ist in eine übergeordnete prä- und postoperative Lernschleife eingebettet, welche die Zuverlässigkeitsaussagen stetig verbessern soll. Hierbei ist es essentiell, die intraoperativen Ergebnisse anhand des histopathologischen Schnellschnitts zu validieren.

Interaktion der B-Projekte. Unterteilung in intraoperative Klassifikation (blau) sowie prä-und postoperative Diagnose (gelb).
Interaktion der B-Projekte. Unterteilung in intraoperative Klassifikation (blau) sowie prä-und postoperative Diagnose (gelb).

Zusätzlich zu den multimodalen Sensoren aus den Projekten A1-A5 wird das vorhandene intraoperative Kamerabild zur dynamischen bildgestützten Positionierung  genutzt, das den Operateur bei der Ausrichtung der Instrumente unterstützt.

Der datengetriebenen multimodalen Sensorfusion werden neben den reinen Sensorsignalen auch zugehörige Ortsinformationen sowie vorverarbeitete Gewebeparameter übergeben.

Zum Seitenanfang